"Keine Ortsumfahrung sondern Hauptverkehrsachse"

 

Zitat von Projektleiter DI Meindl (Land OÖ): „Ich bin von LR Hiesl beauftragt, eine neue überregionale Straße von Braunau nach Friedburg zu planen, wobei die Umfahrung Munderfing- Mattighofen der erste Abschnitt ist".

 

Die Autobahn München- Simbach wird in den nächsten Jahren fertig gebaut.

Die neue B 147 bietet dann eine ideale „mautfreie“ Alternative für den Schwerverkehr von Braunau nach Salzburg. Eine Beschränkung des Schwerverkehrs (LKW Fahrverbot, usw.) ist damit völlig unrealistisch.

 

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Ansicht Bereich Munderfing download (0,5 MB)

 

Gesamte Trasse Braunau - Straßwalchen download (1,0 MB)

 

 

Wir freuen uns sehr: ...über die vielen positiven e-mails anl. unserer Aussendung

"Umfahrung aktuell"

und werden unserer Verantwortung - die Bürger bestmöglich zu informieren - auch weiterhin nachkommen.

 

Querschläger Fritz Messner:

 

Die Erscheinungsform unserer Dörfer ist Spiegelbild unseres gegenwärtigen Lebens.
Spät, aber doch macht sich nun anscheinend die Erkenntnis breit: Wir haben unsere Dörfer entkernt. Vieles von dem, was früher funktionierende Dörfer ausmachte, wurde in den letzten Jahrzehnten zugesperrt, abgesiedelt oder hinaus an die Umfahrungen verlegt und dort in Billigbetonwürfel mit leuchtenden Firmenlogos gesteckt. Die meisten Ortskerne haben ihre Funktion als gesellschaftliche und wirtschaftliche Zentren verloren.

Und jetzt suchen wir Schuldige für das Desaster vielerorts. Für die einen sind die Politiker schuld, für die anderen die Architekten oder die Raumplaner oder gleich alle zusammen. Die Frage nach den Schuldigen ist aber müßig, denn die Erscheinungsform unserer Dörfer ist ganz einfach Spiegelbild unseres gegenwärtigen Lebens.

Was uns heute wichtig ist, vor allem Konsum, flächendeckend und billig, und die Verehrung unseres Götzenbildes Automobil, spiegelt sich an den Ortsrändern wider. Die verwaisten Ortskerne sind Symbol für das, was wir dafür opfern oder schon geopfert haben: Gemeinschaft, Solidarität und das menschliche Maß. Und solange sich das nicht ändert, werden sich auch unsere Dörfer nicht mehr ändern, egal, welche Vorschriften es geben sollte. Wie sollen denn die überhaupt ausschauen? Sollen wir die Endlosketten an Bau- und Supermärkten, Autohändlern, Tankstellen und ähnlichen Konsumbaracken hinter volkstümlichen Architekturhüllen verstecken - vor denen wir dann stehen, in Dirndl und Lederhosen, die in China gefertigt wurden, damit sie billig genug für den Massentrend sein können?

Es mag uns gefallen oder nicht: Was wir sehen, sind wir selbst, denn das, was mit unseren Dörfern passiert ist, ist auch mit uns passiert.

Quelle: Fritz Messners Kolumne, Salzburger Nachrichten vom 22. März 2012

 

Umstieg auf einen "sauberen" Stromanbieter

100 Prozent CO2frei - 100 Prozent atomstromfrei – garantiert und preiswert


Nachdem wir 2011 seit unserer Infoveranstaltung mit der E-Control (siehe Aktuelles) bereits mehrfach bei der Umstellung des Stromanbieters beraten und geholfen haben, sind wir natürlich auch 2012 gerne bereit bei der Suche und Umstellung auf einen ökologischen Stromversorger zu helfen.
Wir beschränken uns dabei auf Anbieter, die 100 Prozent CO2 und atomstromfreien Strom anbieten.
Es hat sich auch gezeigt daß man auch hier - unter Ausnützung aller Umstiegsprämien - fast immer einiges einsparen kann.

Hier die wichtigsten Webadressen zum Vergleichen, allerdings sind hier nicht immer alle Rabatte angeführt:
E-Control Tarifkalkulator
Durchblicker.at (Vergleichskalkulator für Strom, Gas, usw..)


Hier auch eine Info zum Verbund der zwar mit 100% Wasserkraft wirbt, aber auch ein großer Atomstromhändler ist.

Da wir hier bereits Erfahrung angesammelt haben, können Sie sich gerne unserer Werberkette (A wirbt B; B wirbt C; C wirbt D; usw.) anschließen und kommen so in den vollen Genuss aller Prämien (...für Neukunden und Werber). Nähere Infos sowie entsprechende Hilfe erhalten Sie gerne bei Georg Fröhlich, Tel. 0664 66 262 66 bzw. per mail auf: office.mbi@aon.at

 

Die stressfreie Alternative auf Schiene

Die Sbg. Lokalbahn von Lamprechtshausen nach Salzburg hat sich durch ein attraktives Angebot zur beispielhaften Erfolgsbahn entwickelt. Es gibt bereits fertige Konzepte und ernsthafte Bemühungen, dass auch unsere Mattigtalbahn modernisiert, anstatt kaputt gespart wird. Gemeinsam mit Probahn-Initiativen fordern wir die Politik auf, hierfür endlich die Weichen zu stellen.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Bürgerinfo 1-2011:

 

MBI - Munderfinger Bürgerinitiative

Hauptgrund für die Gründung unserer Bürgerinitiative im Sommer 2009 war die Infragestellung der geplanten Hochleistungsstraße Braunau - Straßwalchen, die langfristig nur negative Folgen für unseren Ort bringen würde.
Bestärkt durch den großen Wahlerfolg bei der Gemeinderatswahl 2009 (4 Mandate) haben wir uns bereits mit Engagement und Zivilcourage zu bestimmten Themen erfolgreich in die Gemeindepolitik eingebracht und die Zukunft mitgestaltet. So wurden bereits viele Themen auf Grund unserer Anträge diskutiert und auch teilweise umgesetzt.

- LKW Fahrverbot:
Munderfing war die erste Gemeinde, die diese LKW-Beschränkung an der BH beantragte. Zahlreiche andere Gemeinden folgten unserem Vorgehen.
- Sanfte Mobilität:
Mit diesem Projekt erklärt sich die Gemeinde zur Umsetzung verschiedenster Maßnahmen zur Verkehrsreduzierung bereit.
- Verkehrssicherheit für Fußgeher und Radfahrer:
bauliche Maßnahmen bzw. Tempolimits (30er Zonen) speziell vor unseren Schulen, usw...
- Finanzgebarung:
Aufgrund unserer Interventionen konnten günstigere Konditionen bei Kassenkrediten erreicht werden.
Dem Budgetvoranschlag konnten wir leider wegen fehlendem Einsparungsgedanken nicht zustimmen.


Hier finden Sie alle Informationen rund um unsere Themen.

  • Wir stehen für die Erhaltung des typischen Orts- und Landschaftsbildes von Munderfing.
  • Wir stehen für die Sicherung und Verbesserung einer funktionsfähigen Infrastruktur und regionalen Wirtschaft.
  • Wir stehen für die Erhaltung einer hohen Lebensqualität aller Bewohner von Munderfing.

NEU!: Überregionale Bürgerinitiative "Lebensraum Mattigtal" gegründet
Auch in anderen Gemeinden formiert sich der Widerstand gegen die geplante "B147 neu". Initiativen aus allen Anliegergemeinden vereinen sich in der BI Lebensraum Mattigtal und setzen sich für eine nachhaltige Entwicklung des Mattigtales ein.

 

 

 

 

Aktion 2012
Zur Arbeit radeln und gewinnen!

 

Wer sich auf der Gemeinde anmeldet und ab Mai seinen Arbeitsweg, oder einen Teil des Weges, mit dem Fahrrad zurücklegt, kann mehrfach gewinnen!
Bei Anruf – Gewinn!
Jede Woche werden von den angemeldeten RadlerInnen - nach einem Zufallsprinzip - Personen angerufen. Wenn diese mit dem Rad in der Arbeit sind, erhalten sie als Anerkennung einen „Munderfinger Zehner“. Zusätzlich wird unter allen angemeldeten Teilnehmern ein Hauptpreis im Wert von ca. EUR 300,-- verlost!

Aktion Radeltzurarbeit, mehr dazu auf

Munderfing radeltzurarbeit


MunderfingerInnen radeln 4x um die ganze Welt!


Hier die Siegerehrung in der Volksschule


Das Gesamtergebnis der Kilometersammelaktion von mehr als vier Erdumrundungen übertraf nicht nur all unsere Erwartungen, sondern zeigt deutlich das vielfach unterschätzte Potenzial des Fahrrades als Fortbewegungsmittel.
Die hohe Beteiligung von 350 Personen ist weiters ein Beweis dafür, dass Radfahren bei den MunderfingerInnen sehr beliebt ist und zwar bei allen Altersgruppen. Im Durchschnitt legte jeder Teilnehmer vom Schüler bis zum Pensionisten eine Srecke von 520 km zurück!

 

Die Preisträger der Erwachsenenklasse


Dabei haben sich die MunderfingerInnen in Summe 10.000 Stunden auf dem Fahrrad bewegt und nicht nur ihre Gesundheit und Fitness gestärkt, sondern auch nachweislich die Umwelt entlastet. Wenn man davon ausgeht, dass 20 % der zurückgelegten Radfahrten eine Autofahrt ersetzt haben, entspricht das einer CO2-Einsparung von 6,5 Tonnen.
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  • MBI macht sich für den Radverkehr stark!

  • Viele unserer täglichen Wege können durchaus mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Das ist gesund, spart Zeit und Geld - denn im Gegensatz zur Autofahrt gilt die Fahrtzeit als Fitness und ist keine verlorene Zeit.
    Unter diesem Motto wurden 2010 zahlreiche Aktionen zur Bewusstseinsbildung gestartet.

    Lesen Sie hier alle Aktivitäten zum Thema Radfahrförderung:

 



"Zeitenwende"
eine Betrachtung von Fritz Nobis

 

Der Euro liegt in DEINER Hand

 


Archiv:
Bürgerinfo 01-2010
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Bürgerinfo 01-2011


Bürgerinfo 01-2012

  • Kein Schwerverkehr durch Munderfing
  • Sinnvolle Investition der Bürgergelder
  • Erhalt der Natur für die Munderfinger Bürger
  • Bürgernahe Politik

Artikel der Salzburger Nachrichten. Transit. Mit den geplanten Ortsumfahrungen von Braunau bis Straßwalchen entsteht eine attraktive, mautfreie Verkehrsalternative für den Schwerverkehr. Experte warnt vor Lkw-Flut.

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VCÖ zum Thema Radfahren: Österreich hat großes Potenzial, die Politik ist gefordert!

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel